14 Archiv(e) gefunden

FemArchiv Bonn

Hinweis:
2001 stillgelegt; Bestände zum Teil im Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (www.fes.de), zum Teil im Frauenmuseum Bonn (www.frauenmuseum-bonn.de), zum Teil eingelagert.

Bonn



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Feministisches Archiv Freiburg

Hinweis:
1987 gegründet, ca. 2008 aufgelöst, Bestände größtenteils im Archiv Soziale Bewegungen in Baden (www.archivsozialebewegungen.de.)

Freiburg



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Feministisches Archiv Marburg

Adresse:
Erlenring 5
35037 Marburg
Email:  kontakt@fem-archiv-marburg.de

Homepage:
www.fem-archiv.de

Öffnungszeiten:
Di 11.00 - 13.00; Do 14.00 - 16.00

AnsprechpartnerInnen:
Veronika Ott / Petra Janssen

Gründungsjahr
1989

Entstehungsgeschichte:
Wir begreifen das Feministische Archiv bewusst als einen Ort feministischer Forschung und Bildung, der weitgehend autonom ist von herrschenden Strukturen und Interessen in traditionellen Forschungs- und Dokumentationseinrichtungen. 1989 aus der Frauenbewegung heraus entstanden, ist das Archiv auch heute noch wesentlicher Bestandteil feministischer Infrastruktur und somit Teil des politischen Kampfes um Gleichberechtigung.

Sammelprofil:
Themenbereich: Feminismus allgemein; Unterteilung des Archivs in 24 Kategorien.


Bücher: ca. 7.000
Zeitschriftentitel: ca. 600
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: 30
Plakate: ab 1989, alles Fem-Archiv betreffendes und Aktionen anderer politischer Gruppen
Filme: ca. 30-40

Kataloge:
Elektronischer Katalog vor Ort und im Internet: www.fem-archiv.de

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Feministisches FrauenGesundheitsZentrum Berlin

Adresse:
Bamberger Str. 51
10777  Berlin
Telefon: 030 / 213 95 97 -   Fax: 030 / 214 19 27
Email:  ffgzberlin@snafu.de

Homepage:
www.ffgz.de

Öffnungszeiten:
Di + Do 10.00 - 13.00, Do 17.00 - 19.00

AnsprechpartnerInnen:
Cornelia Burgert

Gründungsjahr
1974

Entstehungsgeschichte:
Entstanden aus der Frauengesundheitsbewegung; Feministisches Verständnis; Hilfe zur Selbsthilfe

Sammelprofil:
Gesundheit, spez. Frauengesundheit, spez. Erkrankungen, Alternative Heilverfahren, hauptsächlich aktuell ab 2000, da Platzmangel


Bücher: ca. 2.500
Zeitschriftentitel: zwei Dutzend
Broschüren: ungezählt
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: einige

Kataloge:
AutorInnen-/Titelkatalog der Bücher (Kartei); thematische Hängeordner

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FFBIZ-Archiv Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrum

Adresse:
Eldenaer Strasse 35
10247 Berlin
Telefon: 030 / 95 61 26 78 
Email:  info@ffbiz.de

Homepage:
www.ffbiz.de

Öffnungszeiten:
Mo 13.00 - 17.00, Mi 16.00 - 20.00, Do 13.00 - 17.00 und nach Vereinbarung

AnsprechpartnerInnen:
Dagmar Noeldge / Roman Klarfeld

Gründungsjahr
1978

Entstehungsgeschichte:
Neue Frauenbewegung; Probleme des Helene-Lange-Archivs; ansonsten siehe unter "Geschichte" auf unserer webside: www.ffbiz.de

Sammelprofil:
Das Archiv enthält Akten, Graue Literatur, Pressedokumentationen, Autographen, Nachlässe, Plakate, Fotos, Audios, Videos, Filme, DVDs und Demotransparente. Die Bestände umfassen mehr als eine Million Informationseinheiten. Außerdem verfügt das Archiv über einen Sonder-Sammelschwerpunkt Gen- und Reproduktionstechnologien. Die Dokumente stammen aus Berlin, der Bundesrepublik und der ganzen Welt. Sammelzeitraum ist generell ab 1968; bei Personen z.T. seit etwa 1890, bei Büchern ab der Ersten deutschen Frauenbewegung.

Angaben zum Bestand: 780 lfde. Archivmeter Schachteln
Nachlässe: z.T. sehr umfangreiche Nachlässe / Vorlässe besitzen wir von 11 Frauen (inkl. der Splitter 21).
Bücher:  ca. 11.000
Zeitschriftentitel: zwischen 900 und 1.000
Broschüren: diese sind wie Flugblätter und Zeitungsausschnittdokumentationen bei uns nach Themen und nicht nach Zahl erfasst
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: diese sind wie Flugblätter und Zeitungsausschnittdokumentationen bei uns nach Themen und nicht nach Zahl erfasst
Plakate: mehr als 5.000 (größtenteils digitalisiert)
Flugblätter: diese sind wie Flugblätter und Zeitungsausschnittdokumentationen bei uns nach Themen und nicht nach Zahl erfasst
Pressearchive: diese sind wie Flugblätter und Zeitungsausschnittdokumentationen bei uns nach Themen und nicht nach Zahl erfasst
Fotos: etwa 4000 (z.gr. T. bereits digitalisierte)
Filme: ca. 100
Objekte: einige Hundert Buttons und Sticker; wenige Demotransparente; etliche andere Objekte (wie ehemalige Ausstellungsfiguren wichtiger Feministinnen; lesbische Kartenspiele; ein Aufklärungs- und Verhütungsspiel für Wohngemeinschaften usw.
Elektronische Dokumente: einige Dutzend Datenbanken und unsere Digitalisate; unsere eigene umfassende, regelmäßig ergänzte online Datenbank; einige Hundert (z.T. digitalisierte) Audios

Kataloge:
Elektronischer Katalog im Internet: www.ffbiz.de

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FIBIDOZ - Feministisches Informations-, -bildungs- und -dokumentationszentrum

Hinweis:
1985 gegründet, 2001 geschlossen, Teile des Bestandes liegen im Stadtarchiv Nürnberg (www.stadtarchiv.nuernberg.de).

Nürnberg



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Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika FDCL

Adresse:
Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin
Telefon: 030 / 693 40 29 -   Fax: 030 / 692 65 90
Email:  archiv@fdcl.org

Homepage:
www.fdcl.org

Öffnungszeiten:
Mo - Fr

AnsprechpartnerInnen:
Eva Danninger

Gründungsjahr
1974

Entstehungsgeschichte:
Das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. (FDCL) ist ein gemeinnütziger Verein, der 1974 im Rahmen der Chile-Solidarität gegründet wurde. Es versteht sich als Teil der bundesdeutschen Solidaritäts- und der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Das FDCL dient weit über die Grenzen Berlins hinaus als Informations- und Kommunikationszentrum für Menschen und Gruppen, die sich über Lateinamerika informieren oder zu bestimmten Themen engagieren wollen. Politische Initiativen, Länderkomitees, MigrantInnengruppen und lateinamerikabezogene Medienprojekte arbeiten unter dem "Dach" des FDCL. Mit seinem Archiv leistet das FDCL seit 1974 einen kontinuierlichen kritischen Beitrag zur Dokumentation der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Lateinamerika und dessen Beziehungen zu den Ländern des "Nordens". Das FDCL hat eine internationalistische Grundorientierung und damit den Anspruch, sich auch hierzulande in das politische Geschehen einzumischen. Mit dem regionalen Fokus Lateinamerika/Karibik beschäftigt sich das FDCL zum Beispiel mit den verschiedenen Aspekten der Globalisierung und den internationalen Rahmenbedingungen für Entwicklung im Lichte des Verhältnisses zwischen "Nord" und "Süd", mit Handels- und Entwicklungspolitik, Ökologie, Migration und Rassismus sowie den Beziehungen zwischen fortschrittlichen Bewegungen und politischen Akteuren hier und in Lateinamerika. Das Eintreten für die politisch bürgerlichen wie die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte ist ein zentrales Anliegen und normativer Bezugsrahmen der Arbeit des FDCL.

Sammelprofil:
Lateinamerika und Internationales, Mischung aus gezieltem und kontinuierlichem Sammeln (Bücher, Zeitschriften und Zeitungen) und im Zuge von politischen Kampagnen und jeweils wichtigen politischen Themen entstandenen Teilsammlungen. Außerdem Annahme von Materialspenden.

Nachlässe: 1
Bücher: 8.000
Zeitschriftentitel: 1.200, ca. 150 laufend
Broschüren: Graue Literatur ist bei den Büchern inbegriffen
Plakate: Nicht gezählt, geschätzte Zahl: vielleicht irgendwas zwischen 400 und 700
Flugblätter: Sind im Zeitungsarchiv und in Sondersammlungen enthalten: genaue Zahl unbekannt
Pressearchive: ca. 250.000 Artikel
Fotos: Kleinere Sammlungen von Dias - kein eigener Sammelbereich
Filme: Mehr als 3.000 Filme stehen zur Verfügung - aber noch nicht alle als Verleihexemplar

Kataloge:
Elektronischer Katalog im Internet: www.archiv3.org;
Zeitschriftenbestand außerdem in einem elektronischen Katalog (alphabetisch und nach Ländern);
Elektronischer Katalog vor Ort: Historisches Chile-Archiv nur als Excelliste, der Rest in der Datenbank; Altbestände bis Mitte 80er auf Karteikarten (nach Ländern und Schlagworten);
Zeitungsarchiv mit einer eigenen Systematik erschlossen, aber nur vor Ort.

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FraueGenderBibliothek Saar

Adresse:
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681 / 938 80 23 -   Fax: 0681 / 938 80 25
Email:  info@frauenbibliothek-saar.de

Homepage:
www.frauenbibliothek-saar.de

Öffnungszeiten:
Di 10.00 - 17.00, Mi 10.00 - 13.00, Do 14.00 - 18.00, Fr 10.00 - 13.00

AnsprechpartnerInnen:
Dr. Annette Keinhorst / Margarethe Kees

Gründungsjahr
1990

Entstehungsgeschichte:
Entstanden aus der Neuen Frauenbewegung der Siebziger und Frauenforschung der Achtziger Jahre Selbstverständnis: Dokumentation regionaler Frauengeschichte und Fachbibliothek zu Frauen/Genderforschung Transferstelle zwischen Wissenschaft und Alltagsnutzung wiss. Erkenntnisse Treffpunkt, Forum feministischer Selbstverständigung und regionaler Frauen-Netzwerke

Sammelprofil:
Ab ca. 1970 - Gegenwart Bücher, Zeitschriften, Audio, Video, CD, DVD Plakate, Handzettel, Devotionalien

Nachlässe: ca. 10 Kartons: Frauengruppen
Bücher: ca. 12.000
Zeitschriftentitel: ja
Broschüren: ja
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: ja
Plakate: 200
Flugblätter: ja
Pressearchive: ja
Fotos: ja
Interviews: ca. 20
Objekte: ja

Kataloge:
Elektronischer Katalog vor Ort

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Frauenarchiv Dortmund

Adresse:
Universitätsbibliothek Dortmund, Vogelpothsweg 76
44227  Dortmund
Telefon: 0231 / 755-2854 oder 0231 / 755-5066 -   Fax: 0231 / 755-4032
Email:  frauenarchiv@ub.tu-dortmund.de

Homepage:
www.ub.tu-dortmund.de/projekte/frauenarchiv.html

Öffnungszeiten:
Freihandmagazin in der Zentralbibliothek (Öffnungszeiten: Mo - Fr: 7.00 - 1.00, Sa + So 9.00 - 1.00

AnsprechpartnerInnen:
Jutta Krüger / Dr. Stephanie Marra

Gründungsjahr
1977

Entstehungsgeschichte:
Im Zuge der Neuen Frauenbewegung entstand im Sommersemester 1977 als erste Einrichtung dieser Art in der BRD das Frauenarchiv an der Universität Dortmund. Die Einrichtung dieser Spezialbibliothek für Frauenforschung ging auf die Initiative von Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel und einer Gruppe Studentinnen im Rahmen einer Seminarveranstaltung an der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Ruhr zurück. Das Archiv, das zugleich Bibliothek, Arbeits- und Kommunikationsraum sein sollte, wurde von den beteiligten Frauen 27 Jahre lang im Frauenkollektiv und überwiegend ehrenamtlich verwaltet. Seit der Auflösung des Frauenarchivs im Frühjahr 2004 befinden sich die Buchbestände als Ausleihbestand in der Universitätsbibliothek Dortmund.

Sammelprofil:
Schwerpunkte: Monographien und besonders auch graue Literatur zu frauenspezifischen Themen aus den Bereichen Bildung, Kultur, Geschichte und Gesellschaft

Nachlässe: Bücher und Plakate aus den Vorlässen von z.B. Prof. Sigrid Metz-Göckel, Prof. Ruth Becker, Bestand der ehemaligen FOPA (jeweils integriert in den normalen Buch- und Plakatbestand des Frauenarchivs)
Bücher: ca. 7.000 Titel
Zeitschriftentitel: 66 Titel (allerdings integriert in Zeitschriftenbestand der UB)
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: ungezählt, da integriert in den Dissertationsbestand der UB
Plakate: ca. 300 Stück
Flugblätter: vorhanden, aber dzt. noch unbearbeitet (ca. 50 Ordner)
Pressearchive: ca. 20 Ordner
Filme: 10
Objekte: diverse, ca. 20 Stück

Kataloge:
Katalog der UB Dortmund ("Unser Katalog"): www.ub.tu-dortmund.de/index.html
Bestände der Plakatsammlung nur als Liste vorhanden

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Frauenarchiv Osnabrück

Hinweis:
1981 gegründet, beim ASTA der Uni ansässig gewesen, Verbleib unbekannt.

Osnabrück



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Frauenbibliothek Lieselle (ehem. Frauenarchiv Leihse)

Adresse:
Universitätsstraße 150
44780 Bochum
Telefon: 0234 / 32-22594 
Email:  frauenbib@rub.de

Homepage:
www.rub.de/frauenbib

Öffnungszeiten:
Wechseln pro Semester, aber 3 x 3 Stunden pro Woche. In den Semesterferien Do 14.00 - 18.00. Zugänglich für Frauen, nach Anmeldung auch für interessierte Männer.

AnsprechpartnerInnen:
Linda Wotzlaw

Gründungsjahr
1978

Entstehungsgeschichte:
Frauen des Fachbereichs Geschichte gründen aus Ärger über ein "unsägliches" (O-Ton) Geschichtsseminar zum Thema "Hexen" eine eigene Forschungsgruppe. Sie diskutieren, schreiben, vernetzen sich und sammeln Materialien zur Frauengeschichte. Die Gruppe findet einen Raum für Diskussionen, Veranstaltungen und die Materialsammlung zunächst in GAFO, dann im HZO 12. Im gleichen Jahr beginnt der AStA, das Archiv zu finanzieren, das heißt durch die Semesterbeiträge der Studierenden der Ruhr-Uni Bochum. Lieselle ist eine Frauenbibliothek, die 1978 als Frauenarchiv begonnen hat. Wir verstehen uns als Treffpunkt, als Ort zum Lesen und Stöbern, als Raum für Gedankenaustausch, Inspiration und Vernetzung. Lieselle ist ein Projekt von und für Frauen.

Sammelprofil:
Wir sammeln Bücher und Zeitschriften, feministische bzw. von Frauen, sowie Abschlussarbeiten von Studentinnen. Unser Bestand kann auch ausgeliehen werden. In Ordnern archivieren wir auch Dokumente, die dann bei uns verbleiben, aber das ist nicht der größte Teil.


Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: 100
Filme: 10

Kataloge:
Online-Katalog: www.rub.de/frauenbib
Elektronischen Katalog vor Ort ; Karteikarten

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Frauenbibliothek/Genderbibliothek MONAliesA

Adresse:
B.-Göring-Str. 152
04277 Leipzig
Telefon: 0341 / 30 65-260 -   Fax: 0341 / 30 65-260
Email:  kontakt@MONAliesA.de

Homepage:
www.MONAliesA.leipzigerinnen.de

Öffnungszeiten:
Di 14.00 - 18.00; Mi 9.00 - 12.00; Do 16.00 - 19.00

AnsprechpartnerInnen:
Jessica Bock

Gründungsjahr
1990; eingetragener Verein ab 1997

Entstehungsgeschichte:
Vereinigung vielfältiger feministischer Bemühungen, um weiblichen Sichtweisen und Ausdrucksformen Raum zu geben; Förderung der Bildung, Kunst und Kultur von Frauen und Mädchen mit dem Schwerpunkt der Bereitstellung des Bestandes einer öffentlichen Spezialbibliothek; Kommunikations-, Bildungs- und Begegnungszentrum, das im Rahmen der bibliothekarischen und geschlechtsspezifischen Arbeit in einem regionalen und überregionalen Kontakt- und Informationsnetzwerk kooperiert; ständige Erweiterung der Themenkreise der Bibliothek unter Berücksichtigung gesellschaftspoltischer Diskurse und im Sinne des gender-Begriffs (seit 2007)

Sammelprofil:
Seit 1990 bis heute in erster Linie Literatur von, für und über Frauen und Mädchen; Belletristik von Autorinnen, Sach-/Fachliteratur zu Themen mit weiblichem bzw. geschlechtsspezifischem Bezug; Sammlung gezielt und zufällig; einige Literatur aus DDR-Zeit (insb. 80er Jahre); größter Teil des Bestands aus Zeit 1990 bis heute. Ein queer-lesbisches Archiv ist im Aufbau.


Bücher: 25.000
Zeitschriftentitel: 2.000
Flugblätter: 5.000
Filme: 500

Kataloge:
Erschlossen durch Karteikarten (RAK-ÖB; retrospektive Erfassung); Elektronischer Katalog vor Ort

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FrauenForschungsStelle D.I.W.A.

Adresse:
Achtermannstr. 10-12
48143 Münster
Telefon: 0251 / 51 11 95 -   Fax: 0251 / 51 88 76
Email:  diwa@muenster.org

Homepage:
www.muenster.org/frauenforschungsstelle

Öffnungszeiten:
Mo 14.00 - 16.00, Di - Fr 10.00 - 12.00 und nach Vereinbarung

AnsprechpartnerInnen:
Ulla Flesch

Gründungsjahr
1986

Entstehungsgeschichte:
Entwicklung von Frauenprojekten aus der 68er Bewegung heraus

Sammelprofil:
Feministische Zeitschriften/Reihen der letzten 30 Jahre, Frauenliteratur, Graue Literatur, Zeotungsausschnitte, Flyer, Plakate

Nachlässe: bei Büchern enthalten
Bücher: 5.000
Zeitschriftentitel: bei Büchern enthalten
Broschüren: bei Büchern enthalten
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: bei Büchern enthalten
Plakate: 580
Flugblätter: im Pressearchiv enthalten
Pressearchive: 550 Ordner
Filme: 300

Kataloge:
Elektronischer Katalog vor Ort (teilweise); Autorinnenverzeichnis und Sachgebiete

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Frauengeschichtswerkstatt Memmingen

Adresse:
Bahnhofstr.8
86860 Jengen, OT Beckstetten Jengen, OT Beckstetten
Telefon: 08241 / 1837 
Email:  hinske-memmingen@t-online.de

Homepage:
www.Frauengeschichtswerkstatt.de

Öffnungszeiten:
Monatliche Treffen in einem Lokal in Memmingen

AnsprechpartnerInnen:
Ursula Hinske-Gengnagel

Gründungsjahr
1994

Entstehungsgeschichte:
Der im Herbst 1994 von 16 Frauen gegründete Verein macht es sich zur Aufgabe "Spuren und Zeugnisse des Lebens, Arbeitens und Wirkens von Frauen, insbesondere aus Memmingen, in geeigneter Weise zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zu präsentieren". Die Mitglieder der FGW halten die Erforschung der Geschichte von Frauen für außerordentlich wichtig, denn das bestehende Geschichtsbild klammert Frauen fast völlig aus. Nur das Wissen um die Relevanz von Frauen im historischen Prozess, sowie das Sichtbarmachen von Schwierigkeiten und Hindernissen auf ihrem Weg zur freien Entfaltung kann dazu beitragen, den eigenen Standpunkt in der Gegenwart zu klären und Perspektiven für die Zukunft zu gewinnen. Aufgabengebiete: Befragung von Zeitzeuginnen; Archivarbeit, Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und historischen Quellen, Vorbereitung von Ausstellungen.

Sammelprofil:
Wir sammeln Material über Frauen (überwiegend) aus Memmingen von der Frühen Neuzeit bis heute



Kataloge:
Nicht erschlossen

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