3 Archiv(e) gefunden

Lesbenarchiv Frankfurt

Adresse:
Klingerstr. 6
60313 Frankfurt a.M.
Telefon: 069 / 29 30 45 
Email:  Lesbenarchiv.frankfurt@t-online.de

Homepage:
www.lesbenarchiv-frankfurt.de

Öffnungszeiten:
Mo 16.00 - 19.00 ; Di 11.00 - 13.00 ; Mi 17.00 - 20.30

AnsprechpartnerInnen:
Karin Weber / Gisela aus Isseborsch

Gründungsjahr
1990

Entstehungsgeschichte:
Das Lesbenarchiv entstand aus dem dringenden Bedürfnis, die verschwiegene, verschüttete, verfälschte Geschichte der Lesben, ihrer Lebensverhältnisse in Vergangenheit und Gegenwart, die von ihnen geleistete Arbeit und das von ihnen erarbeitete Wissen sichtbar zu machen und zu dokumentieren. Wir wollen im Lesbenarchiv die Lesben in ihrer Gesamtheit darstellen, in ihrem privaten, kulturellen, sozialen und politischen Lebenszusammenhang und nicht ... aus einzelnen Perspektiven der Psychologie, Medizin oder gar der Kriminologie heraus. Wir ... verstehen uns deshalb als Politikum mit dem Ziel der Öffentlichkeitsarbeit. (Aus der Konzeption des Lesbenarchivs, 1990)

Sammelprofil:
Alles von, mit und zu Lesben. Gezielt: Bücher, Filme, Zeitschriften. Zufällig: Musik, Plakate ...


Bücher: 4.100
Zeitschriftentitel: 80
Broschüren: 100
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: 20
Plakate: 800
Flugblätter: ungezählt
Pressearchive: ungezählt
Fotos: ungezählt
Filme: 150 DVD ; 500 Videos
Objekte: 1.000

Kataloge:
Elektronischer Katalog vor Ort (Bücher, Filme, Musik) Zeitschriften, Fotos und Objekte sind nicht erschlossen; Plakate sind digitalisiert

Zum Seitenanfang Zum Seitenanfang

Lila Archiv

Adresse:
Neunkirchener Str. 9
98617  Meiningen
Telefon: 03693 / 529 04 09 
Email:  lilaarchiv@freenet.de

Homepage:
www.lilaarchiv.de

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung, z.Zt. eingeschränkt zugänglich

AnsprechpartnerInnen:
Dr. Ursula Sillge / Inge Buck

Gründungsjahr
1991

Entstehungsgeschichte:
Das Lila Archiv wurde offiziell 1991 nach dem Fall der Mauer gegründet. Es bewahrt einmaliges frauenrelevantes Kulturgut. Mit Informationen über Frauen und Frauenbewegung, DDR und Osteuropa, widerständige Bewegung, Lesben etc. versteht es sich als wichtige Ergänzung zu den Archiven der öffentlichen Hand. Die Farbe Lila ist für uns das Symbol für gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern in der Gesellschaft, denn Lila ist die paritätische Mischung von Rot und Blau. Wir fordern die geschlechterparitätische Besetzung aller Entscheidungsgremien von der UNO bis zum Dorf, vom Internationalen Gerichtshof bis zur Schiedsstelle, in Aufsichtsräten, Vorständen, Parlamenten usw.

Sammelprofil:
Frauen und Männer in der Gesellschaft (Geschlecht, Gender, Gender-Mainstream; Biografien von Frauen und einigen Männern; Frauenzeitschriften aus aller Welt); DDR bzw. östliche/neue Bundesländer und Osteuropa (Übersicht und Spezielles; Belletristik von und über Frauen in der DDR; Widerständige Bewegung, z.B. Sonntags-Club; Lesben; Schwule etc.) ; Nachlässe sowie Dauerleihgaben; Sondersammlungen (Speisekarten aus der DDR u.a. sozialistischen Ländern; Sammlung zu Schwangerschaft und Geburt; Sammlung zu Sterben, Friedhof, Beerdigung etc.)

Nachlässe: 12
Bücher: ca. 30.000
Zeitschriftentitel: ca. 100
Broschüren: zahlreich
Unveröffentlichte Wissenschaftliche Arbeiten: ca. 25
Plakate: ca. 250
Pressearchive: Biografische- und Themen-Sammlungen
Fotos: diverse
Filme: ca. 100
Interviews: ca. 30
Objekte: diverse
Elektronische Dokumente: Kassetten, Video-Kassetten, CD's, DVD's

Kataloge:
Alphabeitscher Zeitschriftenkatalog (Kartei); AutorInnen und -Titellisten Bibliothek; Elektronischer Katalog vor Ort im Entstehen

Zum Seitenanfang Zum Seitenanfang

Louise-Otto-Peters-Archiv

Adresse:
Dresdnerstr. 82
04317 Leipzig
Telefon: 0341 52917185 -   Fax: 0341 52917185
Email:  lopleipzig@web.de

Homepage:
www.louiseottopeters-gesellschaft.de

Öffnungszeiten:
Di 10.00 - 12.00, 13.00 - 17.00, Do 13.00 - 18.00 (nach Vereinbarung)

AnsprechpartnerInnen:
Barbara Kunze

Gründungsjahr
1997

Entstehungsgeschichte:
Ziel ist, das Leben und Werk der Schriftstellerin, Journalistin und Frauenpolitikerin Louise Otto-Peters zu erforschen, archivieren und für NutzerInnen bereitzustellen. Damit verbunden ist die Entwicklung der Frauenbewegung darzustellen.

Sammelprofil:
Gesammelt wird: Veröffentlichungen von und über Louise Otto-Peters, von und über Personen aus ihrem Umfeld, über Entwicklung der Frauenbewegung (1840 - 2010)


Bücher: ca. 800
Zeitschriftentitel: 4
Pressearchive: eine Zahl kann nicht angegeben werden, es sind Artikel von 1840 bis in die Gegenwart

Kataloge:
Karteikarten (Personenverzeichnis der Zeitschrift "Neue Bahnen"); elektronischer Katalog vor Ort ( Bibliotheksbestand)

Zum Seitenanfang Zum Seitenanfang